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Die Bergewelt hinter MCCarthy, für einmal ohne Rauch ...
So sieht man den Root-Gletscher das erste Mal.
Was wie ein Kieswerk aussieht, ist die Moreänenlandschaft des Göetschers: Unter den Steinen und dem Geröll ist dutzende Meter dickes Eis.
Dies Blume heisst auf alaskaisch Einstein-Hair ...
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Auch hier oben trifft man immer wieder auf ganze Felder der Nationalblume 'Vergissmeinnicht'
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Katrin bei ihren ersten Gehversuchen mit Gletschersteigeisen (Cramp-ons).
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Die duklen Sedimente sind immer imer im Gletscher eongegraben. Die physikalische ERklärung: Dunkles Material erwärmt sich schneller als helles, schmilzt die Umgebung und sinkt deshalb ab (unser Bergführer war ein Doktor der Physik der demnächst eine Professur antreten wird).
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Ein sehr schöner Gletscherpool.
Der untere Teil des Rootgletschers mit besonders viel eingelagertem Sediment.
Einstein-Hair und Vergissmeinnicht.
Frische 'Bärenkacke', keien Stunde alt. Man sieht überdeutlich, dass der Bär sich fast ausschliesslich von Beeren ernährt hat.
Wir haben immer auch wieder frische Bärenspuren entdeckt, haben ihn aber nicht gesehen.
Nochmals der Rootgletscher.
In Kennicot, dem Startpunkt unserer Gletschertour, wurde früher Kupfer abgebaut. Das ist ein Teil der historsichen Betriebsgebäude.
Die Kupfernuggets erreichten zum Teil über einen Meter Länge ...
Heute wird immer noch Kupfer abgebaut, man gibt sich aber schon mit einem Kupfergehalt von weniger als einem Prozent zufrieden. Chemische Extraktionsmethoden machen das trotzdem auf wirtschaftliche Weise möglich.
McCarthy_RootGlacier
H.-P. Strässler
Author: H.-P. Strässler (ID: 3680)
Posted: 2009-07-31 21:20 GMT+00:00
Mileage: 23.35 km
(2 ratings)
Tags: Travel, Alaska, Mc Carthy, Gletscherwanderung, Gletschermoräne, Root Gletscher, Einstein Hair, Cramp-Ons, Gletschersteigeisen, Gletscherpools, Sedimente, Bärenkot, Kupfermine, Coppermine, Kennicot
Views: 667
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In McCarthy gehört eine Gletscherwanderung dazu. Weil es in dieser Gegend viele Bären hat, haben wir einen Bergführer gebucht. Der Gletscher ist nur ca. 1000 Meter über Meer, in Europa liegen sie meist auf über 3000 m.

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Die Bergewelt hinter MCCarthy, für einmal ohne Rauch ...
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So sieht man den Root-Gletscher das erste Mal.
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Was wie ein Kieswerk aussieht, ist die Moreänenlandschaft des Göetschers: Unter den Steinen und dem Geröll ist dutzende Meter dickes Eis.
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Dies Blume heisst auf alaskaisch Einstein-Hair ...
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Auch hier oben trifft man immer wieder auf ganze Felder der Nationalblume 'Vergissmeinnicht'
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Katrin bei ihren ersten Gehversuchen mit Gletschersteigeisen (Cramp-ons).
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Die duklen Sedimente sind immer imer im Gletscher eongegraben. Die physikalische ERklärung: Dunkles Material erwärmt sich schneller als helles, schmilzt die Umgebung und sinkt deshalb ab (unser Bergführer war ein Doktor der Physik der demnächst eine Professur antreten wird).
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Ein sehr schöner Gletscherpool.
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Der untere Teil des Rootgletschers mit besonders viel eingelagertem Sediment.
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Einstein-Hair und Vergissmeinnicht.
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Frische 'Bärenkacke', keien Stunde alt. Man sieht überdeutlich, dass der Bär sich fast ausschliesslich von Beeren ernährt hat.
Wir haben immer auch wieder frische Bärenspuren entdeckt, haben ihn aber nicht gesehen.
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Nochmals der Rootgletscher.
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In Kennicot, dem Startpunkt unserer Gletschertour, wurde früher Kupfer abgebaut. Das ist ein Teil der historsichen Betriebsgebäude.
Die Kupfernuggets erreichten zum Teil über einen Meter Länge ...
Heute wird immer noch Kupfer abgebaut, man gibt sich aber schon mit einem Kupfergehalt von weniger als einem Prozent zufrieden. Chemische Extraktionsmethoden machen das trotzdem auf wirtschaftliche Weise möglich.
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